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Google und NOODP-Tag

1. August 2006 13:24 - Digital-Nirvana

Google unterstützt nun das NOODP META-Tag.
Was ist der Zweck dieses Tags?

Google zieht in gewissen Fällen die Daten des Open Directory Project (DMOZ) heran um den Dokumententitel in der Suchergebnisliste anzuzeigen. Hintergrund ist der, dass diese Daten sehr zuverlässig sind, weil DMOZ-Editoren schließlich die Website auf Übereinstimmung mit dem Titel überprüfen. Ein eigentlich löbliches Vorgehen. Jedoch gibt es für Website-Betreiber gewisse Probleme, wenn der Titel aus dem DMOZ aus verschiedenen Gründen nicht mehr aktuell ist.

Ein Beispiel wäre eine Website wie Fussball-Foren.net, die im DMOZ mit einer Beschreibung passend zur WM 2006 aufgeführt ist. Nun ist die WM bekanntlich vorbei und das Forum konzentriert sich wieder auf das internationale Fussballgeschehen und die deutsche Bundesliga. Der Titel aus dem DMOZ ist aber weiter der alte und folglich sinkt dadurch die Klickrate in Google, da ein User, der nach einer Diskussionsplattform für die Bundesliga sucht, ungern auf einen Titel klickt, der eine WM 2006-Seite suggeriert.

Dieses Problem kann durch das NOODP-Tag behoben werden:

Obiger Code wird innerhalb des -Tags einer Website platziert und verhindert, dass ODP-Daten für den Titel herangezogen werden.

Es muss i.d.R. nur die Startseite mit dem Tag versehen werden, da die Unterseiten nicht im ODP aufgeführt sind.

Nachdem einige Website-Betreiber das Tag getestet haben, klagten sie über leichte Ranking-Verluste bei Google. Dies kann natürlich auch auf andere Faktoren als NOODP zurückzuführen sein. Eine Diskussion dazu findet sich auch bei Matt Cutts.

Ethische Aspekte bei Weblogs

24. Januar 2006 13:30 - Digital-Nirvana

In meiner Studienarbeit “Ethische Aspekte bei Weblogs” im Fach Informationsethik bei Prof. Dr. Rafael Capurro werden ethische Aspekte des neuen Massenmediums untersucht.

Die Arbeit wird in Kürze zur Verfügung gestellt. Hier zunächst ein kleines Summary:

Weblogs stellen ein ernstzunehmendes Phänomen im Internet dar. Die Anwendungsgebiete beschränken sich längst nicht mehr auf das Betreiben eines „Internet-Tagebuchs“ durch Privatpersonen, sondern erstrecken sich über vielfältige Themengebiete und Einsatzzwecke: Das politische Weblog zu Wahlkampfzwecken, das Weblog für eine aktuelle Naturkatastrophe, das Weblog zur Informationsethik oder das Weblog als Imageträger bei Firmen – fast kein Themengebiet ist nicht durch Weblogs abgedeckt.

Weblogs unterscheiden sich aus wissenschaftlicher Sicht vor allem hinsichtlich ihrer Dynamik von „herkömmlichen Websites“. Die starke Verflechtung untereinander sowie Weblog-Techniken wie RSS oder Trackback führen dazu, dass sich Informationen sehr schnell in der Blogosphäre ausbreiten können und verhelfen den Weblogs zu guten Platzierungen bei Suchmaschinen. Ein Aspekt den auch „Spammer“ erkannt haben, welche Weblogs gezielt nutzen um ihre Werbebotschaften in Form von Kommentaren zu verbreiten. Dieser „Blog-Spam“ ist aus technischer Sicht derzeit eines der größten Probleme und zwingt viele Betreiber die Kommentare erst nach Einsicht freizuschalten oder gänzlich auf eine Kommentar-Funktion zu verzichten.

Rechtliche Probleme ergeben sich vor allem durch das Verbreiten illegaler Inhalte oder urheberrechtlich geschützter Werke. Für Weblogs sind die selben gesetzlichen Vorgaben zu beachten, die auch für jede Art von Websites gelten. Für einige Fälle wie z.B. die durch Mitarbeiter-Weblogs ausgelösten Kündigungen existieren in vielen Ländern noch keine gesetzlichen Grundlagen, die Problematik wurde aber z.B. in der USA bereits erkannt.

Aus ethischer Sicht lässt sich feststellen, dass die durch Weblogs geförderte, freie Meinungsäußerung der Gesellschaft einen hohen Nutzen bieten kann. Weblogs wirken der Bedrohung, dass wenige globale Medienakteure die Inhalte und damit die öffentliche Meinung bestimmen, entgegen. Als Alternative zu den Mainstream-Medien ist dieses neue Massenmedium in der Lage schneller, unabhängiger, realistischer und wahrheitsgemäßer Informationen zu vermitteln.
Demgegenüber steht die Gefahr von Desinformation und der Verbreitung von bedenklichen Inhalten (z.B. Rassismus), da die veröffentlichten Beiträge meist keiner Kontrollinstanz unterliegen. Weblogs werden zu einem „Sprachrohr für alle“, welches jeder für seine Zwecke missbrauchen kann. Aufgrund der Masse an Informationen, die durch Weblogs verbreitet werden, besteht die Gefahr dass die relevanten und wichtigen Informationen nicht mehr von den unrelevanten und falschen zu unterscheiden sind. Ein weiterer ethischer Gesichtspunkt besteht in der Gefahr, dass Weblog-Betreiber, welche ihre freie Meinung äußern, zum „gläsernen Menschen“ avancieren und die freie Meinungsäußerung letztendlich zu Lasten der Privatheit geht. Dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn die Inhalte Rückschlüsse auf den Autor zulassen. (z.B. durch Bilder, persönliche Angaben etc.)

Die entscheidende Frage lautet also: „Werden Weblogs der Gesellschaft eher schaden als nützen oder umgekehrt?“ Die Beantwortung dieser Frage ist eine Gratwanderung aus subjektivem Empfinden. Weblog-Gegner werden die durchaus vorhandenen Probleme in den Vordergrund stellen, während die Befürworter auf den Nutzen für die Gesellschaft hinweisen. In welche Richtung die Entwicklung geht lässt sich derzeit noch nicht voraussehen, da der Siegeszug des neuen Mediums noch längst nicht abgeschlossen ist und in einigen Ländern – wie Deutschland – das Potenzial erst langsam erkannt wurde.

Letztendlich ist jeder Blogger für sich und sein Verhalten selbst verantwortlich. Wer Weblogs für illegale Zwecke missbraucht, hat auch die Konsequenzen zu tragen. Wer private Details in einem Weblog veröffentlicht, muss sich bewusst sein, dass nicht nur das Zielpublikum mitliest und den Nutzen gegenüber den Risiken abwägen. Ein Hilfsmittel können hier Dienste zur Anonymisierung sein, welche die wahre Identität verschleiern und somit die Privatsphäre schützen. Auch wenn in einigen Ländern wie China die freie Meinungsäußerung durch Zensur unterbunden wird, muss versucht werden, dass jeder Mensch der sich unabhängig informieren und seine Meinung äußern möchte, die Möglichkeit hat auf dieses Medium zuzugreifen. Dies ist sicher nicht einfach, aber für die Vermeidung des „Digital Divide“ unerlässlich.

Wenn alle Personen die mit Weblogs in Kontakt kommen, es schaffen mit gesundem Menschenverstand zu handeln und sich an ethische Grundsätze halten, wird die Gesellschaft von diesem faszinierenden Medium enorm profitieren können.

[Komplette Arbeit folgt in Kürze]

Blog-Suche bei Google

15. September 2005 13:13 - Digital-Nirvana

Google hat ein neues Feature, die Blog-Suche, eingeführt.
Google Blog-Suche

Unter http://blogsearch.google.de/ werden gezielt Weblogs durchsucht. Webseiten die nicht als Blog gelten, werden entsprechend ignoriert.

Google trägt damit der starken Verbreitung von Weblogs Rechnung.
Da die Suche noch nicht auf der Startseite angepriesen wird, wird sie wohl auch vorerst nur von Insidern und nicht von der breiten Masse verwendet.

Apache Forrest

11. Juli 2005 02:11 - Digital-Nirvana

Im Sommersemester 2005 habe ich mich im Seminar “XML in Kooperationssystemen/Semantic Web” mit Apache Forrest beschäftigt. Ausführliche Infos zu Apache Forrest gibt es unter
www.sugar-design.de.

Ein kurzer Überblick:

Apache Forrest, ein Dokumentations-Framework zum Generieren von statischen oder dynamischen Websites, verwendet XML als Datenbasis, XSLT für die Transformation und basiert auf Apache Cocoon. Apache Forrest nimmt eine vollständige Trennung von Inhalt, Präsentation und Logik einer Website vor. Zu den Features von Forrest zählt die Möglichkeit Inhalte einer Website in unterschiedlichen Präsentationsformaten wie beispielsweise PDF aufzubereiten ohne die XML-Daten zu ändern. Die automatische Generierung von Menü und Tabs sowie die Möglichkeit für interne, als auch für externe Links, Kurzformen zu verwenden, erleichtert dem Autor eines Projektes die Arbeit erheblich. Das Design einer Forrest-Website lässt sich anhand von Skins frei modifizieren, externe Inhalte von RSS-Feeds, lassen sich problemlos in Forrest integrieren. Weitere wichtige Features sind speziell zur Verfügung gestellte Tags, welche die Strukturierung einer Website erleichtern, sowie das Hinzufügen neuer Tags durch Modifizierung der vorhandenen Stylesheets und Dokumenttypen. Die Arbeitsschritte bei der Realisierung einer Website mittels Forrest basieren immer auf demselben Schema. Ausgangspunkt eines Forrest-Projektes ist dabei die Generierung der spezifischen Forrest-Template-Struktur. Im nächsten Schritt können die generierten Konfigurationsdateien modifiziert werden und eigene Inhalte hinzugefügt werden. Nachdem alle Dateien hinzugefügt bzw. modifiziert wurden, kann Forrest die Website entweder statisch generieren oder mithilfe eines integrierten Webservers (Jetty) starten. Bei der statischen Variante kann die erzeugte Website mithilfe eines Browsers betrachtet werden und per FTP auf den Ziel-Webserver übertragen werden. Die dynamische Variante eignet sich für eine “Live-Demo” des Projektes, kann aber grundsätzlich auch mit alternativen Servlet-Containern (z.B. Tomcat) geschehen.

PageRank von Google im Nirvana?

30. Mai 2005 20:10 - Digital-Nirvana

Schon seit Tagen ist die PageRank-Anzeige in der Toolbar grau. Der hübsche grüne Balken über den sich alle Suchmaschinenoptimierer (inklusive mir) immer gefreut haben, ist verschwunden.
Ob dies das endgültige Aus für den PageRank ist, muss noch abgewartet werden. Von Google selbst gibt es noch keine Stellungnahme. Es könnte sein dass Google der Handel mit dem PageRank (z.B. über eBay) zu bunt geworden ist. Intern spielt der grüne Balken, der vier mal im Jahr upgedatet wurde, schon längst keine Rolle mehr.
SEO-Tools die den PageRank anzeigen, haben bei mir weiterhin eine Anzeige, bin mal gespannt ob der grüne Balken nochmal aus dem Koma erwacht.

Star Wars: Episode 3 – Revenge of the Sith

19. Mai 2005 18:16 - Digital-Nirvana

So ich war beim langersehnten Star Wars Episode 3 Film im Kino, hier mein Review:
Zunächst mal ist bei so einem Film das richtige Kino und der richtige Platz wichtig*g*
Ich war im Cinestar Mainz, Platz zentral in der Mitte :-)

Der Film hat meine hohen Erwartungen übertroffen: Action, Special Effects und Spannung sind erste Sahne, der Film ist klar besser als die beiden ersten Teilen und kann jedem Star-Wars-Fan und solchen die es werden wollen empfohlen werden.
George Lucas hat sich diesmal richtig ins Zeug gelegt. Ein bombastischer Auftakt, gigantische Landschaftsszenen (vor allem Corrosant bei Nacht war phänomenal) lassen die Gigant-Szenen von Herr der Ringe teilweise alt aussehen. Auch Soundeffekte und Musik sind wieder vom Feinsten. Die Action ist gewaltig, man langweilt sich im ganzen Film praktisch nie.
Der Film ist auch was die Atmosphäre angeht, deutlich besser als die Vorgänger. Man hat nach dem Film den Eindruck, dass man diesen sehr oft anschauen könnte, nicht so wie bei Teil 1 und 2. Die witzigen Szenen wurden wieder rund um R2D2 aufgebaut, wenn auch manchmal übertrieben sind diese lang nicht so lächerlich wie mit Jar Jar Bings im ersten Teil.
Die meisten Star-Wars-Fan waren ja auf die Frage “Wie wird die Umwandlung von Anakin Skywalker in Darth Vader verfilmt?”
Dazu lässt sich sagen: Grundsätzlich bestmöglich gemacht!
Es war zwar schon etwas komisch dass Anakin zu Beginn noch der Voll-Jedi nach einigen kurzen Gesprächen mit Senator Imperator Darth Sidious Palpatine und ein paar bösen Träumen von Padme bei der Geburt seiner Kinder von der dunklen Seite der Macht überzeugt war.
Anders lässt sich das wohl in einem 2 Stunden-Film kaum realisieren.

Fazit: Von den neuen Star-Wars-Filmen klar der beste! Nie dagewesene, gigantische Landschaftsszenen und Special Effects lassen andere Science-Fiction-Filme alt aussehen. Hohes Suchtpotential. Würdiger Abschluss!

SEO-Contest – 1. Stichtag

15. Mai 2005 18:15 - Digital-Nirvana

Der erste Stichtag des SEO-Contests “Hommingberger Gepardenforelle” ,der von der Fachzeitschrift c’t ins Leben gerufen wurde, ist vorüber.
Ich bin mit meinen erreichten Ergebnissen hochzufrieden und will diese sowie meine Erkenntnisse aus dem Contest hier veröffentlichen:

beste Ranking-Positionen

Google Yahoo MSN Seekport
19 1 14 17

Bei Yahoo konnte ich 2 Tage vor Ende des Stichtages Platz 1 und 2 von insgesamt 555.000 Seiten erreichen:

Platz 1 auf Yahoo

Ranking-Positionen am Stichtag

Google Yahoo MSN Seekport
20 11 29 20

Die Ranking-Positionen enthalten schon die abzüglichen Seiten die von heise selbst stammen und nicht am Wettbewerb teilnehmen:

Google-Ranking

Sehr zufrieden bin ich mit dem Ranking bei Google: Platz 20 von 2.520.000(!) Seiten ist mit einer Subdomain ein sehr ordentliches Ergebnis. Ich habe mich kaum um thematisch ähnliche Linkpartner-Seiten bemüht (auch mangels Zeit). Dafür konnte ich im Bereich “aktuelle Inhalte” gegenüber den anderen Seiten punkten.

wichtigste Erkenntnisse

Google
Bei Google sind meiner Ansicht nach 2 Faktoren die wichtigsten: Aktuelle Inhalte und Linkpopularität. Google mag neue, häufig aktualisierte Inhalte, die zudem “einmalig” sind also nicht in identischer Form nochmal auf einer anderen Seite vorkommen. Die Linkpopularität ist nach wie vor extrem wichtig, kann aber nicht anhand dem grünen Balken in der Toolbar bemessen werden. Es kann sein dass eine Seite in der Toolbar PageRank 1 hat, von Google aber intern längst mit PageRank 5 bewertet wird.

On-The-Page-Optimierung bringt bei Google relativ wenig. Wenn mann es mit den Keywords übertreibt, wird man eventuell sogar wegen Keyword-Stuffing abgestraft. 9% Keyworddichte sind viel zu viel.Wichtige Rollen spielen nur der Titel des Dokuments und die Domain.

Der Google-Bot kommt von allen Spidern am häufigsten und Änderungen sind sehr schnell zu sehen.

Yahoo
Im Gegensatz zu Google kann man bei Yahoo mit On-The-Page-Optimierung viel erreichen. Eine hohe Keyworddichte mag Yahoo. Aktualität spielt weniger eine Rolle. Yahoo hatte oftmals wochenlang alte Seiten in den Suchergebnissen.
Linkpopularität ist wichtig, wenn auch nicht so wichtig wie bei Google.

MSN
Die Suchmaschine, die mir Rätsel aufgibt (das gilt übrigens auch für die Software dieses Unternehmens:-) )
Ich konnte nicht klar erkennen nach welchen Algorithmen MSN vorgeht.
Da meine private Website anfangs weit vorne war, vermute ich dass MSN etablierte, seit längerer Zeit bestehende Websites mag. Linkpopularität kann auch nicht schaden. Veränderungen an den Seiten werden relativ schnell registriert.

Seekport
auf diese Suchmaschine habe ich mich nicht konzentriert, lag aber trotzdem lange auf Position 17.
On-the-Page-Optimierung scheint hier wichtig zu sein.
Der Bot kommt ziemlich selten.

Filmverwaltung FiVe PHP-Script

29. April 2005 13:08 - Digital-Nirvana

Filmverwaltung FiVe ist ein auf PHP/MySQL basierendes Script um Filme mit deren Detailinformationen (wie z.B. Genre, Laufzeit, Sprache, Darsteller, Regisseur, Land, Jahr, Beschreibung etc.) zu verwalten. Es ist möglich Filme unterschiedlicher Medien (z.B. DVD, VHS etc.) zu verwalten. Medien, Genres und Sprachen können von den Filmen unabhängig verwaltet werden (z.B. Hinzufügen eines neuen Genres, Ändern eines Mediums oder Löschen einer Sprache). Die Filme können verschiedenen erstellten Filmlisten zugeordnet werden, auf die nur bestimmte Benutzer Zugriff haben. Somit können Sie z.B. eine Filmliste mit all Ihren Film-DVDs erstellen und eine weitere mit Ihren “Lieblings-DVDs”. Oder wie wäre es mit einer Liste Ihrer alten VHS-Kassetten?

Eine Demonstration der Filmverwaltung ist unter Filmverwaltung Demo möglich. Das Filmverwaltungs-Skript ist kostenlos verügbar und frei modifizierbar solange die Copyright-Hinweise unverändert bestehen bleiben! Eine Installationsanleitung der Filmverwaltung ist unter Filmverwaltung Installation einsehbar. Die Frequently Asked Questions zur Filmverwaltung erreichen Sie unter Filmverwaltung FAQ. Für Verbesserungsvorschläge und Anregungen können Sie unter Filmverwaltung Kontakt Kontakt aufnehmen. Die Filmverwaltung können Sie hier downloaden.

Funktionsumfang der Filmverwaltung FiVe

  • Film-Statistiken
  • Suchfunktion zur Filmsuche
  • Sortierfunktionen
  • Anzeige der Top-Filme und neu hinzugekommene Filme
  • Detailansicht jedes Films
  • Ranking der Filme
  • getrennter Administrationsbereich
  • Login für Benutzer
  • Verwaltung von Filmlisten
  • Verwaltung von Filmen
  • Verwaltung von Genres
  • Verwaltung von Medien
  • Verwaltung von Sprachen
  • Verwaltung von Benutzern
  • Konfiguration des Designs der Filmverwaltung

Google-Glossar

27. April 2005 23:40 - Digital-Nirvana

Google hat ein neues, interessantes Feature. Es ist nun möglich nach der Definition von Wörtern zu suchen. Dies kann man mittels “definition Begriff” erreichen bzw. “define word” (im englischen). Angezeigt werden Definitionen von Wikipedia, natürlich als erster Suchtreffer. Dass es sich um eine Definition handelt, kann man an dem blauen Wörterbuch links neben dem Treffer sofort erkennen.

Die Eingabe von “definition au-pair” ergibt z.B.:
Als Au Pair (von französisch au pair, deutsch auf Gegenleistung) werden Haushaltshilfen bezeichnet, die besonders zu Sprachstudien für Verpflegung, Unterkunft und Taschengeld in anderssprachigen Familien tätig sind.

Alternativ kann man anstelle von “definiton” auch “was bedeutet” schreiben.

Ein nettes Zusatzfeature, was Google da wieder mal aus dem Hut gezaubert hat.
Suchen, rechnen, übersetzen, bedeutung herausfinden, news lesen, news per email, produkte suchen, newsgroups, riesiges email-archiv, desktop-suche…Google mausert sich solangsam zum Alleskönner. Bin gespannt was als nächstes kommt…

WM 2006: Tickets bei eBay = kein Zugang ins Stadion?

26. April 2005 02:03 - Digital-Nirvana

Der Vizepräsident des Organisationskomitees (OK) für die Fußball-WM 2006, Horst R. Schmidt, hat nun eindringlich davor gewarnt, Karten über das Internet-Auktionshaus eBay zu ersteigern. Grund dafür ist die Personalisierung der WM-Karten.

Denn auf jedem Ticket sind die persönlichen Daten des Käufers gedruckt. Wenn diese aber nicht mit dem Personalausweis des Zuschauers übereinstimmen, kann diesem der Eintritt verwehrt werden. Nur mit Zustimmung des OK können Karten übertragen werden.

Man wollte dem Internethandel bei eBay vergeblich schon im Vorfeld einen Riegel vorschieben, nun werden auch juristische Schritte gegen Anbieter geprüft. Hoffnung auf Karten besteht aber noch durch unausgeschöpfte Kontingente der Nationalverbände.

Ich glaube kaum, dass das durchgezogen wird, weil leere Stadien will ja auch niemand haben. Viel mehr soll die Ankündigung abschreckende Wirkung auf potentielle eBay-Verkäufer haben.